Die Umsetzung der nBaisse-Strategie in einem Fonds - warum?

 

Ab dem 1.1.2009 sind auch Kursgewinne abgeltungssteuerpfl ichtig. Das vermindert den Gewinn um ca. 28 %!

 

Ausnahme:

 

Außer man hat seine Fondsanteile noch vor dem 31.12.08 erworben.

Aufgrund der Abgeltungssteuer wäre es also am besten, dass man die Fonds nie mehr tauscht. Um wirklich das Optimum zu erreichen, benötigt man jetzt eine Fondszusammenstellung, die 20 Jahre, 30 Jahre oder länger hält.

 

Wir haben uns dazu folgende Fragen gestellt:

  • Welche Fonds waren vor 5 oder 10 Jahren die Besten?

    Is
    t es realistisch, dass man ein Portfolio zusammenstellen kann, das die nächsten 20 bis 30 Jahre nach wie vor mit den besten Fonds bestückt ist? Wenn nicht, muss getauscht werden und die Fonds werden abgeltungs-steuerpflichtig. Und 28 % von 100.000,- € Gewinn ist eine erhebliche Gewinnminderung. 

 

  • Was ist, wenn ein Vermögensverwalter / Fondsmanager wechselt oder verunglückt?

    Der Fonds wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr so gut laufen. Er wird getauscht. –> Abgeltungssteuerpflicht!

 

  • Wie schnell kann bei jedem Kunden aufgrund stärkerer Schwankungen und häufi ger auftretenden Krisen ein nicht so guter Fonds getauscht werden?

    Die Umsetzung von Tauschempfehlungen wird ab einer gewissen Kundenanzahl immer schwieriger und eine gleichzeitige zeitnahe Umsetzung wird bei allen Kunden praktisch unmöglich.

 

  • Was ist, wenn der Worst-Case eintritt, d. h. eine extreme Infl ation oder sogar eine Geldabwertung?

    Werden alle Vermögensverwalter rechtzeitig das Richtige tun? Manche glauben nicht an eine solche Situation,andere wieder haben immer mind. 50 % in Anleihen. Sie schichten bei einer Krise den Rest auch noch in Anleihenum, die dann möglicherweise nichts mehr wert sind -> Das Vermögen kann großteils weg sein!

 

  • Was ändert sich beim Sparerfreibetrag?

    A
    b 2009 gibt es nur mehr einen Sparerpauschbetrag mit dem alle Kosten als pauschal abgegolten gelten. Ein Beratungs-honorar, eine Vermögensverwaltungsgebühr oder Service-gebühr kann ab 2009 nicht mehr steuermindernd geltend gemacht werden kann.

 

Die Lösung: Wir haben uns deshalb entschieden, zukünftig die nBaisse-Strategie in einem Fondsmantel anzubieten.

 

Vorteile des nBaisse Multi-Manager Fonds:

 

  •  Man ist weiterhin fl exibel. Ist ein Vermögensverwalter in Zukunft doch nicht mehr so gut, dann wird er ausgetauscht und Ihre Anlage bleibt trotzdem abgeltungssteuerfrei.


  • Auch wenn Sie nach dem 31.12.08 investieren, bringt es Vorteile im Hinblick auf die Abgeltungssteuer. Der Gewinn ist höherwenn nicht bei jedem Tausch die Steuer abgezogen wird. Erst ganz am Ende bei der Veräußerung des nBaisse Multi-Manager Fonds kommt die Abgeltungssteuer zum Tragen.


  • Die Investitionsmöglichkeiten sind größer, da auch in institutionelle Angebote investiert werden kann. Dazu kommt, dass die institutionellen Angebote meist deutlich günstiger sind.     


  • Die Anpassung des Fondsportfolios erfolgt bei ALLEN Kunden umgehend zum gleichen Zeitpunkt.

Unterschiede zu anderen Angeboten – Alleinstellungsmerkmale:

 

  • Der Kunde gibt sein Geld nicht in die Hand nur eines Vermögens-verwalters oder nur einer Gesellschaft und wenn deren Anlagestrategie nicht mehr funktioniert, hat er Pech gehabt. Sondern das Vermögen wird im Sinne eines Family Offices auf mehrere Vermögensverwalter aufgeteilt, deshalb auch der Namensbestandteil “Multi-Manager”.



  • In den LOGIINVEST nBaisse Multi-Manager Fonds kommen nur Top-Vermögensverwalter mit einer Absicherungsstrategie. Sollten sie nicht mehr Top sein und keine Aussicht auf Besserung bestehen, werden sie gnadenlos ohne Abgeltungssteuernachteile und ohne Ausgabeaufschlag gegen bessere ausgetauscht.

 

  • Das Management des LOGIINVEST nBaisse Multi-Manager Fonds entscheidet über die strategische Ausrichtung des Gesamtfonds und überwacht laufend die Ergebnisse der Vermögensverwalter und die Portfolioausgewogenheit. zusätzlich wird durch Streuung auf unterschiedliche Investmentstrategien und unterschiedliche Anlageklassen(vorwiegend Sachwerte!), der Risikoausgleich weiter optimiert.

 

  • Es gibt einen Notfallplan für den Fall des Worst-Case – extrem hohe Infl ation oder sogar Geldabwertung. Man würde in diesem Fall generell die Geldwerte wie Anleihen, Cash, usw. maximal reduzieren, beispielsweise durch Verkauf von Fonds, die einen hohen Anleiheanteil halten oder sonst noch in Geld-werten sind. Man würde so viel wie möglich auf absichernde und sachwertorientierte Strategien umschichten.


  • Genauso würde man im Best-Case, d. h. hohes Wirtschafts-wachstum usw. in die Vermögensverwalter investieren, die diesen Zyklus am besten umsetzen.

 

 

 

Die grundsätzliche Einstellung des Managements des

LOGIINVEST nBaisse Multi-Manager Fonds:

 

Wer zum 1.1.2000 weltweit gestreut in Aktien angelegt hat, hatte am 21.11.2008, d.h. fast genau 9 Jahre nach Investitionsbeginn, sage und schreibe 53 % seines Anlagebetrages verloren. Siehe Chart des Weltaktienindex DJ World Stock Index.

 

Das heißt konkret:

Aus 100.000,- EUR wurden in

neun Jahren 47.000,- EUR.

 

Wer hier noch an die klassische Buy-and-Hold-Strategie nach dem Kostolany-Motto “Kaufen und Liegenlassen” glaubt, könnte schon als masochistisch angesehen werden.

 

Diesen Verlust und den damit einhergehenden Stress kann man unserer Meinung nach sowohl einem Kunden als auch dem Anlage-berater selbst nicht zumuten.

 

Wir halten in diesem Zusammenhang ein passives und aktives Risikomanagement mittels moderner portfoliotheoretischer Ansätze und intelligenten Wertsicherungsmaßnahmen für unabdingbar.

 

Auch bei längeren seitwärts tendierenden Märkten müssen zwischenzeitliche Trends genutzt werden. Dadurch erzielte

Gewinne sind dann aber auch durch entsprechende Absicherungs-techniken zu schützen.

 

 

 

Aktuelle Ergebnisse einzelner Vermögensverwalter

Die rote Linie stellt jeweils den Weltaktienindex dar, den DJ World Stock Index.

 

Trotz Börsencrash 62 % Zuwachs in 5 Jahren. Das entspricht 10 % pro Jahr.

 

Man sieht klar, dass der Vermögensverwalter auf längere Sicht auch bei steigenden Börsen besser als der Index ist.

 

 

* Performance der Vergangenheit ist keine Garantie für die zukünftige Entwicklung.

 

 

 

Anlagen

Anlage 1: Tabelle zur besseren Einschätzung der Chancen durch höhere Renditen

 

 Anlagesumme 100.000,- €, Ergebnisse auf volle 1.000 gerundet.

 

Anlage-

dauer

Rendite pro Jahr
0 % 3 % 6 % 9 % 12 % 15 %
10 Jahre 100.000 € 134.000 € 179.000 € 236.000 € 310.000 € 404.000 €
20 Jahre 100.000 € 180.000 € 320.000 € 560.000 € 964.000 € 1.636.000 €
30 Jahre 100.000 € 242.000 € 574.000 € 1.326.000 € 2.996.000 € 6.621.000 €

Anwendungsbeispiel:

 

Wenn man 100.000 € zwanzig Jahre anlegt und im Durchschnitt 9 % jährlichen Ertrag erreicht, dann sind danach auf dem Depot 560.000 €. Das ist aber nicht mit der Klasse V5 möglich. Der “Preis” für dieses Ergebnis wäre in der

Klasse V20, dass man zwischenzeitlich auch Verluste um die 20 % ertragen können muss.